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Patrick

"The Hate U Give" liefert genau das was ich mir vorgestellt habe. Das ist einerseits gut aber das ist auch meine Hauptkritik an dem Buch. Die Geschichte ist aktueller denn je und bezieht dadurch natürlich ihren Reiz. Und klar, diese ganze Rassismus Thematik ist nicht neu aber wird hier passend und glaubwürdig erzählt. Ich kann verstehen, dass das eines dieser Bücher ist die sich sehr gut verkaufen. Es ist gut erzählt, bietet einen sehr hohen Glaubwürdigkeitsfaktor, ist aktuell und lädt zum Nachdenken ein.Was mir aber gefehlt hat war irgendwas unerwartetes. Die Geschichte, so gut sie auch erzählt sein mag, bietet eben nicht wirklich was neues. Natürlich darf man das vielleicht nicht unbedingt von einer Geschichte erwarten die so, oder so ähnlich, wirklich passiert sein könnte bzw. sicherlich schon passiert ist. Aber trotzdem fehlte mir der bestimme Touch. Zudem fand ich das Ende etwas zu positiv. Natürlich, es ist ein Jugendbuch und von daher ist das kein richtiger Kritikpunkt aber es kam mir etwas künstlich vor. Alles in allem ist es halt das Buch was man erwarten konnte. Ein gutes, ein wichtiges Buch! Aber ich bin trotzdem nicht so euphorisiert, wie manch anderer. Trotzdem eine Empfehlung!

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"The Hate U Give" liefert genau das was ich mir vorgestellt habe. Das ist einerseits gut aber das ist auch meine Hauptkritik an dem Buch. Die Geschichte ist aktueller denn je und bezieht dadurch natürlich ihren Reiz. Und klar, diese ganze Rassismus Thematik ist nicht neu aber wird hier passend und glaubwürdig erzählt. Ich kann verstehen, dass das eines dieser Bücher ist die sich sehr gut verkaufen. Es ist gut erzählt, bietet einen sehr hohen Glaubwürdigkeitsfaktor, ist aktuell und lädt zum Nachdenken ein.Was mir aber gefehlt hat war irgendwas unerwartetes. Die Geschichte, so gut sie auch erzählt sein mag, bietet eben nicht wirklich was neues. Natürlich darf man das vielleicht nicht unbedingt von einer Geschichte erwarten die so, oder so ähnlich, wirklich passiert sein könnte bzw. sicherlich schon passiert ist. Aber trotzdem fehlte mir der bestimme Touch. Zudem fand ich das Ende etwas zu positiv. Natürlich, es ist ein Jugendbuch und von daher ist das kein richtiger Kritikpunkt aber es kam mir etwas künstlich vor. Alles in allem ist es halt das Buch was man erwarten konnte. Ein gutes, ein wichtiges Buch! Aber ich bin trotzdem nicht so euphorisiert, wie manch anderer. Trotzdem eine Empfehlung! #bookstagram #instabook #instabooks #book #books #buch #bücher #bücherwurm #bookworm #read #reading #lesen #bookoholic #bookophil #booknerd #buchliebe #bookblog #awsome #like #emotion #thehateugive #makereadinggreatagain #lestmehrbücher #novel #nice #picoftheday #bookoftheday #october #booksofthemonth #bookofthemonth
59d 21h 27m 25s

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  • pagesofpaddy

    „One of us is lying“ hinterlässt ein zwiegespaltenen Endeindruck bei mir. Es ist unterhaltsam, interessant und die Frage wer von den vier Protagonisten lügt ist eine immer wieder sehr spannende Angelegenheit. Das Problem ist, es gibt unglaublich viele Klischees, Stereotyps und oftmals wirkt der Plot wie der einer Soap opera. Das kann stören, muss es aber nicht. Denn wenn man das akzeptiert und sich daran nicht zu sehr stört (auch ich habe ab und zu mal die Augen verdreht) dann ist das Buch ein wirklich gelungenes Jugendbuch. Die Figuren sind alle sehr ausführlich gezeichnet und auch wenn sie teilweise stereotypisch ausgelegt sind, sind mir die meisten Figuren ans Herz gewachsen. Zum Ende möchte ich gar nicht viel schreiben. Ich fand es passend und, auf eine gewisse Weise, schon irgendwie schockierend. Hat mich jedenfalls einen Moment innehalten lassen um darüber nachzudenken. Und, wie ich so oft sage, dass ist ja das was ein Buch auslösen sollte. Von daher ist es eine Empfehlung! #bookstagram #instabook #instabooks #book #books #buch #bücher #read #oneofusislying #karenmmcmanus #ya #reading #lesen #bookoholic #bookophil #booknerd #buchliebe #bookblog #awsome #lestmehrbücher #nice #picoftheday #bookoftheday #december #winter #red #booksofthemonth #bookofthemonth

  • pagesofpaddy

    Hallöchen ihr😊👋 Der letzte Monat des Jahres hat begonnen und so langsam endet 2017. Da ich im Oktober kaum gelesen habe gibts diesen Monat dafür alle Bücher von Oktober (2) und November (5) auf einem Bild. Ausführliches gibts wie immer unter den einzelnen Bildern😊 • •The Hate You Give 7/10 •Tutles all the Way down 7/10 •Der Report der Magd 7/10 •Acht Berge 9/10 •Sleeping Beauties 8/10 •Underground Railroad 6/10 •München 7/10 #bookstagram #instabook #instabooks #book #books #buch #bücher #read #reading #lesen #bookoholic #bookophil #booknerd #buchliebe #bookblog #awsome #like #makereadinggreatagain #lestmehrbücher #nice #picoftheday #bookoftheday #oktober #november #booksofthemonth #bookofthemonth #stephenking

  • pagesofpaddy

    Wenn ein Autor zum Pulitzerpreisträger wird und sein Buch sehr gefeiert wird, dann möchte ich sowas natürlich auch lesen. Da mir die deutsche Ausgabe für die paar Seiten aber zu teuer war habe ich auf die englische Originalausgabe zurückgegriffen. Jetzt ist es so: Ich gebe zu, ich habe längst nicht alles verstanden. Ich war schon überrascht wie schwer es mir viel den Inhalt zu verstehen. Aber ich denke trotzdem, dass ich im Großen und Ganzen alles verstanden habe. Und das ist, wenn ich ehrlich sein soll, nicht so besonders gut. Mich konnte die Geschichte selten wirklich fesseln und auch berührt hat mich das ganze nicht. Es ist, sorry dass ich das so sagen muss, einfach eine ganz typische Sklavengeschichte. Natürlich kommt dann immer diese Frage wie man selbst mit sowas umgangen wäre usw. usw. usw. Und ja, das alles war extrem grausam und aus heutiger Sicht komplett unverständlich. Und ja, man überlegt sich auch wie es heute mit Rassismus und Co aussieht und auch da stellt man dann fest: Mist, irgendwie ist eben doch nichts „gut“. Aber das alles hab ich schon so oft gemacht da fehlt mir einfach die wirklich gute, fesselnde Story die das ausgleicht. Und die fehlt. Natürlich: Es. Ist. Kein. Schlechtes. Buch. Aber für mich ist es eben auch kein besonders. Ich bin jedenfalls froh, dass ich dieses Buch nach 1 ½ Monaten Lesezeit endlich durch habe. #bookstagram #instabook #instabooks #book #books #buch #bücher #read #undergroundrailroad #pulizerprize #colsonwhitehead #reading #lesen #bookoholic #bookophil #booknerd #buchliebe #bookblog #awsome #lestmehrbücher #nice #picoftheday #bookoftheday #november #booksofthemonth #bookofthemonth

  • pagesofpaddy

    „München“ ist sicherlich nicht das beste Buch von Robert Harris aber trotzdem ist es ein gutes Buch geworden. Wie immer schafft es Harris die Geschichte unglaublich lebendig wirken zu lassen. Wie so oft gelingt es ihm, uns Lesern, historisch komplexe und anspruchsvolle Thematiken interessant und verständlich zu erläutern. Und das alles passt auch zu „München“. Es ist in der typischen Harris Art geschrieben. Seine Art muss man mögen, aber wenn man das tut, dann ist auch „München“ wieder eine (Lese)Reise werde. Was mir ein bisschen gefehlt hat war die Spannung. Es lies sich zwar wirklich gut lesen und war auch nie uninteressant aber so richtig spannend war es selten. Das ist aber kein großer Minuspunkt. Die Geschichte, rund um das Münchener Abkommen 1938, ist auch so gut genug erzählt. Aber so ein bisschen mehr wäre schon schön gewesen. Im Gegensatz zu anderen Büchern von Harris hatte ich bei diesem ausnahmsweise mal keine großen Probleme mit den Namen. Da hab ich damals in „Intrige“ deutlich mehr zu kämpfen gehabt. Alles in allem ist es ein wirklich interessantes Buch geworden, welches einen gelungenen, vielschichtigen Einblick in die Geschehnisse rund um das Zustandekommen des Münchener Abkommen liefert. Für Harris Fans eine klare Empfehlung und der Rest darf gerne auch mal einen Blick drauf werfen! Danke ans Bloggerportal und den Verlag für das Exemplar😊 #bookstagram #instabook #instabooks #book #books #buch #bücher #read #robertharris #munich #münchen #heyne #reading #lesen #bookoholic #bookophil #booknerd #buchliebe #bookblog #awsome #lestmehrbücher #nice #picoftheday #bookoftheday #november #booksofthemonth #bookofthemonth

  • pagesofpaddy

    Spoilerfreie Meinung: Mit „Sleeping Beauties“ haben Stephen und Owen King ein wirklich lesenswertes, gutes Buch geschrieben. Warum es, für mich, aber kein Meisterwerk ist, werdet ihr gleich lesen. Zuerst aber mal die sehr positiven Punkte. Den beiden ist eine tolle Geschichte gelungen, die ich sehr, sehr schnell verschlungen habe (da kam es mir natürlich auch zugute, dass ich die Zeit zum lesen hatte). Das Buch lässt sich wirklich gut verschlingen und hat trotz seiner weit über 900 Seiten relativ wenig Längen. Nur im ¾ waren, wie so oft bei King, einige Seite etwas langatmiger. Was aber auf den ersten 500 Seiten passiert ist einfach super geschrieben und hat mich begeistert. Generell ist das Buch, für mich, eine Mischung aus „The Stand“, „Die Arena“ und vom atmosphärischen her hat es mich öfters an „Wind“ erinnert. Immer mal wieder wirkte das Buch märchenhaft und manchmal ein bisschen verträumt (was mir richtig gut gefallen hat). Wie gesagt, die erste Hälfte des Buches ist einfach toll. Auch die 2te Hälfte ist absolut nicht schlecht aber ich fand sie etwas einfallslos. Nicht das es langweilig werden würde aber das, was da dann so kommt hat man alles schon in anderen Büchern von King gelesen (Klar, die erste Hälfte auch aber trotzdem war es mir dann in Teil 2 einfach zu flach). Mir fehlte da einfach der Kick und das Überraschende. Und trotzdem passiert natürlich so einiges und echte Langeweile kommt NIE auf! Aber im Gegensatz zu seinem, meiner Meinung nach, besten Buch „The Stand“ fehlt halt ziemlich viel. Und trotzdem ist es ein gutes Buch geworden, was sich kein King Fan entgehen lassen sollte. Mir hat es jedenfalls gut gefallen!😊 #bookstagram #instabook #instabooks #book #books #buch #bücher #read #stephenking #owenking #sleepingbeauties #heyne #reading #lesen #bookoholic #bookophil #booknerd #buchliebe #bookblog #awsome #lestmehrbücher #nice #picoftheday #bookoftheday #november #booksofthemonth #bookofthemonth

  • pagesofpaddy

    Was für ein wunderbares Buch! Ich habe noch nie ein Buch gelesen, was eine solche Ruhe ausgestrahlt hat. Man spürt diese Ruhe auf jeder Seite. Hier wird keine spektakuläre Geschichte erzählt. Hier wird eine Geschichte über zwei Freunde und ihre tiefe, und faszinierende Freundschaft erzählt. Es ist eine Geschichte über die Natur und ihre Hindernisse. Diese Natur ist aber mehr als nur ein Nebendarsteller. Sie ist immer präsent und nimmt immer mal wieder einen starken Part ein. Das alles wird so wunderbar weich und behutsam erzählt, das kann ich nur als bemerkenswert titulieren. Cognetti schafft es aber immer wieder in verschiedenen Nuancen zu erzählen und schafft es immer wieder spielend, ganz intime und intensive Stimmungen zu kreieren. Es gibt eigentlich nichts an diesem kurzen Büchlein zu kritisieren. Ich finde es einfach wunderbar und es gehört zu den Highlights 2017. Vielen lieben Dank an das Bloggerportel, für dieses Schätzchen!

  • pagesofpaddy

    Nach all dem Hype, um die Serie und den Friedenspreis für die Autorin, hab ich mir gedacht, les ich doch erstmal „The Handmaid´s Tale“ oder wie es im deutschen so schön heißt: „Der Report der Magd“. Was lässt sich zu diesem, 1985 erschienenen, Buch sagen? So einiges! Ich fand es gar nicht mal so einfach zu lesen. Zum einen habe ich ziemlich lange gebraucht, bis ich mich orientiert hatte und zum anderen dauert es auch bis sich die „ganze“ Welt offenbart (wenn sie das überhaupt tut). Als Dystopie liegt das Werk ziemlich nah an der heutigen Wirklichkeit. Und gerade in Zeiten wo Hollywood (und natürlich auch viele, viele weiteren Branchen) unter Sexismus und Co leiden, ist es gut über die Rolle der Frau zu reden. Und so ist dieses Buch brandaktuell und passt perfekt in diese Zeit. Ich tu mich trotzdem ein bisschen schwer diesen Hype komplett mitzugehen. Es ist ein gutes Buch welches interessante und wichtige Denkanstöße liefert und schon alleine deswegen ist es empfehlenswert. Trotzdem fand ich es teilweise sperrig und ab und an auch etwas irritierend. Das Ende passt und gibt dem Ganzen eine gewisse Größe. Ist wahrscheinlich eines dieser Bücher die man selbst gelesen haben muss um wirklich was dazu sagen zu können. Ich kann es jedem empfehlen, der Dystopien a la "1984" mag oder der sich mal ein paar Gedanken über die Rolle der Frau, in der Fiktion, aber vor allem auch in der Wirklichkeit machen möchte. Lesenswert. #bookstagram #instabook #instabooks #book #books #buch #bücher #read #reading #lesen #bookoholic #bookophil #booknerd #buchliebe #bookblog #awsome #like #emotion #thehandmaidstale #derreportdermagd #margaretatwood #makereadinggreatagain #lestmehrbücher #novel #nice #picoftheday #bookoftheday #September #booksofthemonth #bookofthemonth

  • pagesofpaddy

    Wenn ein neues John Green Buch erscheint dann möchte ich mir das natürlich nicht entgehen lassen. Und so zog „Turtles all the way down“ ziemlich schnell bei mir ein. Und ziemlich schnell hatte ich es dann auch durch. Das Buch hat mich über weite Strecken überzeugt. Die Geschichte ist, im großen und ganzen, interessant und regt immer wieder zum Nachdenken an. Es ist ein klassisches John Green Buch, eine klassische John Green Geschichte. Wer seine anderen Bücher mochte, wird sicherlich auch gefallen an diesem finden. Auch mir hat es gut gefallen. Es lies sich gut lesen und hatte nie Längen. Mir kam das Ende aber leider etwas schnell. Ich denke 50 Seiten mehr hätten dem Buch gut getan. Es lässt sich auch so sehr gut lesen aber für mich war´s zum Ende hin alles etwas überhastet. Außerdem hätte man die Krankheit der Hauptfigur vielleicht noch etwas „pushen“ können. Wobei ich gerade diese Szenen immer wieder sehr bemerkenswert und intensiv fand. Dieser Kampf mit sich selbst, bzw. mit seinen Gedanken hat Green toll erzählt. Wie gesagt, alles in allem ein lesenswertes Buch, nur etwas kurz. Trotzdem klare Empfehlung! PS: Es wurde ja viel über den deutschen Titel diskutiert. Ich finde er passt sehr gut. Aber auch der englische Titel und die Covergestaltung passen. In beiden Sprachen also gelungen. #bookstagram #instabook #instabooks #book #books #buch #bücher #read #reading #lesen #bookoholic #bookophil #booknerd #buchliebe #bookblog #awsome #like #emotion #johngreen #turtlesallthewaydown #makereadinggreatagain #lestmehrbücher #novel #nice #picoftheday #bookoftheday #october #booksofthemonth #bookofthemonth

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    "The Hate U Give" liefert genau das was ich mir vorgestellt habe. Das ist einerseits gut aber das ist auch meine Hauptkritik an dem Buch. Die Geschichte ist aktueller denn je und bezieht dadurch natürlich ihren Reiz. Und klar, diese ganze Rassismus Thematik ist nicht neu aber wird hier passend und glaubwürdig erzählt. Ich kann verstehen, dass das eines dieser Bücher ist die sich sehr gut verkaufen. Es ist gut erzählt, bietet einen sehr hohen Glaubwürdigkeitsfaktor, ist aktuell und lädt zum Nachdenken ein.Was mir aber gefehlt hat war irgendwas unerwartetes. Die Geschichte, so gut sie auch erzählt sein mag, bietet eben nicht wirklich was neues. Natürlich darf man das vielleicht nicht unbedingt von einer Geschichte erwarten die so, oder so ähnlich, wirklich passiert sein könnte bzw. sicherlich schon passiert ist. Aber trotzdem fehlte mir der bestimme Touch. Zudem fand ich das Ende etwas zu positiv. Natürlich, es ist ein Jugendbuch und von daher ist das kein richtiger Kritikpunkt aber es kam mir etwas künstlich vor. Alles in allem ist es halt das Buch was man erwarten konnte. Ein gutes, ein wichtiges Buch! Aber ich bin trotzdem nicht so euphorisiert, wie manch anderer. Trotzdem eine Empfehlung! #bookstagram #instabook #instabooks #book #books #buch #bücher #bücherwurm #bookworm #read #reading #lesen #bookoholic #bookophil #booknerd #buchliebe #bookblog #awsome #like #emotion #thehateugive #makereadinggreatagain #lestmehrbücher #novel #nice #picoftheday #bookoftheday #october #booksofthemonth #bookofthemonth

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    Hallo meine Lieben 😊 Ein langer Monat ist fast vorbei und der Oktober beginnt den September auf dem Kalenderblatt abzulösen. Für mich war es ein durchwachsener Monat. Zwar waren die Bücher (und das Hörbuch) im großen und ganzen wirklich sehr lesenswert aber dadurch das ich den Monat immer mal wieder mit der Zeit und mit fiesen Migräneattacken zu kämpfen hatte, bin ich nicht so voran gekommen wir erhofft. Trotzdem sind es 6 (+ ein Hörbuch) geworden. Und das ist doch gar nicht mal so schlecht 🤗 _______________________ •Die goldene Legende 9/10 •Aquila 6/10 •Der Sympathisant 8/10 •Die Stadt des Affengottes 8/10 •Das Mädchen im Eis 6/10 •Sag nicht, wir hätten gar nichts 7/10 •They both die at the end 8/10 #bookstagram #instabook #instabooks #book #books #buch #bücher #read #reading #lesen #bookoholic #bookophil #booknerd #buchliebe #bookblog #awsome #like #emotion #makereadinggreatagain #lestmehrbücher #novel #nice #picoftheday #bookoftheday #September #booksofthemonth #bookofthemonth

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    Rezension: The clock is ticking Wenn man ein Buch liest das „They both die at the end“ heißt, dann weiß man ja eigentlich ziemlich genau was man zu erwarten hat. Und um alle Hoffnungen zu nehmen, der Titel ist Programm. Das sollte aber niemanden daran hindern dieses wirklich lesenswerte Buch zu lesen. Die Geschichte an sich ist jetzt nicht komplett neu aber fühlt sich trotzdem frisch und relativ unverbraucht an (zumindest als jemand der selten Jugendbücher liest). Es geht um Mateo und Rufus, die beide ihren „Death Cast Call“ kriegen und somit feststeht, dass sie den Tag nicht überleben (diese ganze Geschichte funktioniert am besten, wenn man sich einfach darauf einlässt und nicht alles exakt hinterfragt). Was sich daraus entwickelt ist an sich eine ziemlich klassische Geschichte. Aber nochmal, es ist modern, frisch und lässt sich gut lesen. Ich hatte im ersten Viertel etwas Probleme, da mit dir beiden Hauptfiguren (vor allem Rufus) nicht wirklich sympathisch waren. Mit der Zeit entwickelt sich aber die ganze Story und auch die Sympathien steigen. Es ist eins dieser Bücher, die mich wirklich zum nachdenken gebracht haben. Wie gehen wir mit unserer eigenen Lebenszeit um und was machen wir überhaupt aus unserem Leben.? Das sind so Fragen die ich mir während des ganzen Buchs und dann grade auch am Ende gestellt habe. Ich mag es wenn mich ein Buch auf solche Gedankengänge schickt und ich mich mit mir selbst auseinandersetze. Die Geschichte und die Freundschaft von Rufus und Mateo entwickelt sich passend und durch den Zeitdruck schafft es das ganze Konstrukt immer wieder zu fesseln. Es wirkt selten wirklich aufgesetzt. Nur zum Ende hin fand ich es etwas übertrieben. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch dann zum Ende hin emotional schon echt erwischt. Und was gibt’s besseres als Emotionen beim lesen? Also saß ich da am Ende, nachdenklich und ein paar Tränen verdrückend und war doch zufrieden. Das Buch mag nicht perfekt sein aber es ist ein lesenswertes Buch und wer Jugendbücher mag, der darf gerne mal einen Blick riskieren. Empfehlenswert.

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    Rezension: a chinese music tale Mit „Sag nicht, wir hätten gar nichts“ hat Madeleine Thien ein sehr spezielles, aber durchaus lesenswertes Buch geschaffen. Die Geschichte um die Familie von Jiang Li-ling (Marie Jiang) ist größtenteils wirklich sehr interessant und bietet aufgrund der historischen Ereignisse (unter anderem die Kulturrevolution in China) ein vielschichtiges thematisches Setting.  Erzählt wird die Geschichte fliesend zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Thien hat einen wirklich tollen, leserlichen Schreibstil und trotzdem ist das Buch nie beliebig oder kurzweilig. Während ich das Buch gelesen habe, habe ich mich immer wieder dabei ertappt wie mich ihr Stil, ihre ganze Art die Geschichte zu erzählen begeistert, erschreckt und berührt hat. Wer sich für chinesische Geschichte interessiert sollte hier definitiv mal einen Blick wagen. Was für mich etwas den Spaß gemindert hat, waren immer mal wieder Passagen die ich etwas langatmig fand. Dazu kommt, dass die Familienmitglieder alle etwas irritierende Namen (zumindest für mich) haben. Da heißen die Personen dann Sperling, Wirbelwind oder Messer. Natürlich ist das authentischer als wenn sie Jake, Bruce und Helen heißen würden aber gerade am Anfang war das für mich eine echte Herausforderung. Da kam es dann auch mal vor, dass ich eine Seite nochmal lesen musste weil ich verwirrt war. Trotzdem hat die Geschichte ihren ganz eigenen Sog. „Sag nicht, wir hätten nichts“ ist kein einfaches Buch. Ich hatte anfangs etwas Angst, dass die Musik Thematik mich langweilen könnte aber im großen und ganzen war das okay und teilweise sogar wirklich interessant. Für jemanden der sich mit klassischer Musik bzw. mit Musik im allgemeinen auskennt, bietet das Buch sicherlich nochmal einen speziellen Reiz.  Und so bleibt ein Buch was sprachlich klasse, inhaltlich ausgefeilt, bewegendes aber speziell ist. Die gelegentliche Langatmigkeit und die ab und an verwirrenden Namen trüben das Lesevergnügen aber nicht nachhaltig. • Danke an den Luchterhand Verlag und ans Bloggerportal😊 • #bookstagram #instabooks #instabook #books #book #buch #bücher #lesen #reading #picoftheday #bookoftheweek #bookoftheday #bookoholic #bookophil

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    Rezension: ❄Eis Eis Baby❄ „Das Mädchen im Eis“ ist der solide Auftakt einer Reihe um die Ermittlerin Erika Foster. Das Buch ist für mich so ein typisches Beispiel für ein solides Buch. Weder schlecht noch gut. Ich mochte die Atmosphäre des Buches. Es spielt im Winter (was bei dem Titel ja nun nicht ganz so überraschend ist) und hat so eine „kühle“ Atmosphäre.  Der Fall (Eine junge Frau, aus wohlhabenden Haus, wird getötet und eingefroren aufgefunden) entwickelt sich langsam aber stetig. Bryndza gelingt es ganz gut eine glaubhafte Konstruktion zu erstellen um dann immer mehr Details einzustreuen um die Story interessant zu halten. Die Kommissarin und ihre Kollegen sind im großen und ganzen sympathisch. Auch wenn ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht hätte. Da hat das Buch bzw. die zukünftigen Teile noch einiges zu liefern. Die Auflösung am Ende empfand ich als passend.  Alles in allem ist es eins dieser Bücher die nicht wirklich überzeugen können aber trotzdem nicht schlecht waren. Nachdem ich eine ganze Weile keinen Krimi mehr gelesen hatte, war das für mich mal wieder eine ganz angenehme Erfahrung. Es lässt sich gut und flüssig lesen. Erfahrene Krimileser könnten sich aber etwas gelangweilt fühlen.  Trotzdem denke ich, ist „Das Mädchen im Eis“ kein schlechtes Buch. Wer also einen soliden Krimi lesen möchte, der darf gerne zugreifen. In England und Amerika war das Buch ja ein großer Erfolg. Vielen Dank ans Bloggerportal und an den Penguin Verlag! 😊 #bookstagram #instabook #instabooks #books #book #buch #bücher #bücherwurm #bücherliebe #robertbrydnza #dasmädchenimeis #winter #bookoholic #bookophil #booknerd #büchernerd #buchliebhaber #makereadinggreatagain #lesenisttoll #novel #krimi #thriller #picoftheday #bookoftheday #bookoftheweek

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    Rezension: Adventure meets science meets documentary.  Denn genau das alles ist Douglas Prestons „Die Stadt des Affengottes“🐵. Das Buch ist eine gelungene und gleichzeitig faszinierende Reise in eine bisher unbekannte Welt. Ich persönlich mag Abenteuerromane, die auf wahren Begebenheiten beruhen, ja total gerne. Dieses: erforschen, entdecken von Fremden Kulturen, der Kampf gegen die Natur und das Tierreich. Das sind für mich einfach richtig faszinierende, unglaublich interessante Geschichten. „Die Versunkene Stadt Z“ steht für mich nach wie vor ganz oben auf der Dschungelliste aber „Die Stadt des Affengottes“ hat sich definitiv einen Platz auf der Liste gesichert. Der Schreibstil von Preston ist, wie eigentlich immer, einfach super angenehm und auch komplexere, wissenschaftliche Zusammenhänge erklärt er gewohnt verständlich. Die Geschichte liest sie wie eine Dokumentation über die Entdeckung eben jener titelgebenen Stadt. Der Autor gibt sehr viele Informationen, Hintergründe und Anekdoten preis und so wird man immer tiefer in diesen ungewöhnlichen „Reisebericht“ gesogen. Manche Zeilen wirken fast schon unglaubwürdig, nur um dann später durch einen Fotobeleg (Stichwort Schlangenkopf) festzustellen, dass sich das wirklich so (oder sehr ähnlich) abgespielt haben muss. Wer also eine absolut faszinierende, spannende Entdeckerstory lesen möchte sollte unbedingt zugreifen! Ein klasse Buch🐵🐒 Vielen Dank an die DVA und das Bloggerportal! • #bookstagram #instabooks #instabook #douglaspreston #books #book #adventure ##bookoholic #bookophil #booknerd #bookaddicted #reading #lesen #buch #bücher #bücherwurm #novel #lestmehrbücher #monkey #affengott #picoftheday #bookoftheday #booklover #thelostcityofthemonkeygod

  • pagesofpaddy

    Rezension😊 Ein Buch, bei dem es gar nicht mal so einfach ist Worte zu finden? Das ist mir mit dem Pulitzerpreisträger 2016 passiert. Eins vorweg, das Buch hat mir gut gefallen. Aber ich glaube nicht, dass das eines dieser Bücher ist die jeder mag. Ich selbst hatte immer wieder Momente in denen ich nicht so voran kam, wie das eigentlich der Fall sein sollte. Das lag an mehreren Dingen. Zum einen musste ich mich erst mal daran gewöhnen, dass dieses Buch fast komplett in indirekter Rede geschrieben wurde. Ich bin da nicht so der Fan von. Das ist kein gigantischer Kritikpunkt aber es hat wirklich länger gedauert, bis ich so konzentriert gelesen habe, um zu verstehen wer was sagt. Es gibt nämlich schon manchmal Szenen in denen ich das etwas verwirrend fand. Ansonsten ist die Sprache von Viet Thanh Nguyen bzw. die Übersetzung von Wolfgang Müller aber gelungen. Ich mochte seinen Stil. Inhaltlich möchte ich ja nicht so viel erzählen aber es ist eine Geschichte die mir im großen und ganzen gut gefallen hat. Es gab zwar hier und da mal einige Längen aber alles in allem gibt die Geschichte ein guter Einblick in eine Welt, eine historische Perspektive, die ich so noch nicht kannte. Der Plot wird, so mein Eindruck, in sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten erzählt. Der Anfang in Vietnam ist wirklich toll, spannend, fesselnd und bemerkenswert treibend. Wenn die Geschichte dann in Amerika spielt nimmt Nguyen Geschwindigkeiten raus um dann zum Ende hin wieder mehr Gas zu geben und seine Story bemerkenswert zu entwickeln. Man darf sich das ganze aber nicht als einen typischen Spionage Thriller vorstellen. Dafür finde ich das Buch zu komplex und vielschichtig. Nicht das ein typischer Spionage Thriller was schlechtes wäre, aber allgemein fühlt es sich halt anders an. Das letzte Drittel des Buches fand ich sehr gelungen, sehr spannend und einfach sehr fesselnd. Für wen ist dieses Buch also eine Empfehlung? Ich denke mal auf jeden Fall für Leute die ein anspruchsvolles, spannendes Buch lesen wollen. Die Perspektive, die Zeit und die Thematik lassen das ganzen zu einem ungewöhnlichen Werk werden. Wer sich also drauf einlassen möchte, darf sich auf ein interessantes Buch freuen!

  • pagesofpaddy

    "Aquila" lässt mich sehr, sehr zwiegespalten zurück. Es gibt wirklich einiges was mir ganz und gar nicht gefallen hat. Aber kommen wir erst mal zu den Stärken. Ich fand die ersten ¾ des Buches solide erzählt und durchaus spannend. Da man echt gar keine Ahnung hat was jetzt genau los ist macht das Rätsel raten richtig Spaß. Eine gewisse Grundspannung ist sofort vorhanden und diese hält sich tapfer bis zu Schluss. Was mir aber relativ schnell aufgefallen ist, sind die ziemlich eindimensionalen und unsympathischen Charakter. Dazu kommt eine super unglaubwürdige Lovestory. Das wirkt manchmal schon alles sehr konstruiert und konfus. Poznanski schafft es zwar am Ende eine einigermaßen glaubwürdige Auflösung zu schaffen aber innerhalb dieser Auflösung gibt es immer wieder Momente in denen ich mit dem Kopf geschüttelt habe (Stichwort „verschätzt“). Was am Ende bleibt ist eine wirklich spannende Geschichte mit viel Potenzial, die aber durch einige konfuse und unglaubwürdige Handlungselemente und zu blassen Charakteren viel zu wenig aus de tollen Ausgangslage rausholen.  PS: Gelesen wird es von Laura Maire und die macht einen sehr guten Job👌🏼 • #book #books #bookstagram #instabooks #instabook #buch #bücher #read #reading #lesen #bookoholic #bookophil #novel #aqulia #booklove #booklover #bücherwurm #Hörbuch #nice #awesome #makereadinggreatagain #lestmehrbücher #bookoftheday • Vielen Dank für das Hörbuch ans Bloggerportal!😊

  • pagesofpaddy

    Mit „Die goldene Legende“ ist Nadeem Aslam ein wirklich tolles Werk gelungen. Sprachgewaltig und beeindruckend erzählt Aslam eine spannende, schockierende und immer wieder emotionale Geschichte. Ich musste während des Lesens immer wieder daran denken was für ein „wunderschöner Alptraum“ diese Geschichte, dieses Buch doch ist. Zum einen ist es einfach klasse geschrieben. Ich brauchte 2-3 Seiten um mich an die Art und Weise zu gewöhnen aber recht schnell zieht einen dieser Stil in seinen Bann. Im Gegensatz dazu erleben die Figuren in der Geschichte viel Leid. Es ist ein unglaublich spannender, intimer Blick in ein Land (Pakistan) in dem das Leben so anders ist als bei uns. Aslam malt nicht Schwarz oder Weiß. Seine Figuren und seine Geschichte beinhalten viele Grautöne die immer mal wieder durchscheinen und für Spannung sorgen. Es ist ein unverblümter Blick auf Religion, auf Hass, auf Liebe, auf Furcht, und auf die Frage nach der eigenen Identität. Geschildert werden viele verschieden Facetten des menschlichen Lebens. Es ist eins dieser Bücher die ich zwischendurch weggelegt habe um intensiv über das nachzudenken was ich zuvor gelesen habe. Und so fremd und entfernt diese Welt auch erscheinen mag, sie gehört in unsere aller Welt dazu.  Der Autor versteht es geschickt die Geschichten zu erzählen, zu verbinden und immer wenn es nötig ist das Erzähltempo zu steigern. So kommt es nie zu wirklichen Durchhängern. Die Charaktere sind lebendig und wunderbar ausgearbeitet. Die Figuren erhalten nach und nach immer mehr Konturen und Formen. Dadurch wird die Geschichte vorangetrieben und gibt ihr die nötige emotionale Kraft und Tiefe. Es ist einfach ein wirklich lesenswertes Buch, welches ich euch ans Herz legen möchte. Unbequem, spannend, emotional und beeindruckend zugleich. Eine ganz klare Empfehlung!